Wissen macht uns stolz
Wissenschaftlicher Nachwuchspreis
Die Dr. Werner und Raphael Müller-Stiftung e.S. ist stolz darauf, den wissenschaftlichen Nachwuchspreis auszuloben!
Präambel
Die Dr. Werner und Raphael Müller-Stiftung e.S. lobt im Jahre 2026 den „Wissenschaftlichen Nachwuchspreises der Dr. Werner und Raphael Müller-Stiftung e.S.“aus. Dieser Preis anerkennt besondere Leistungen auf Gebieten, welche durch die Satzung der Stiftung als förderungswürdig genannt sind.
Kreis der berücksichtigungsfähigen Leistungen
Der Förderpreis soll wissenschaftliche Arbeiten prämieren. Teilnahmeberechtigt sind junge, nicht habilitierte Wissenschaftler und Absolventen der Universitäten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Einreichungen werden von einer Jury der DGSM einer fachlichen Begutachtung unterzogen. Die Stiftung kann der DGSM eigene Vorschläge unterbreiten.
Die Jury ist zur Annahme und Behandlung eines Vorschlages nicht verpflichtet, wenn die Qualität und Form keine Besonderheit zeigen.
Der Satzung entsprechend förderungswürdig sind:
- Forschung im Bereich aller Formen der Narkolepsie und des postprandialen Hyperinsulismus
- Wissenschaftlich fundierte Hilfsangebote von ärztlicher, psychologischer und pflegerischer Seite an Patienten mit Narkolepsie und/oder postprandialem Hyperinsulismus
Regeln für Antragsteller
Anträge können von Einzelnen, einer Gruppe, einer Vereinigung, einer juristischen Person für sich selbst oder für Dritte gestellt werden.
Der Antrag kann sich auf in der Vergangenheit erbrachte Leistungen beziehen, wenn zu erwarten ist, dass eine Vorbild- und Nachahmfunktion damit verbunden sein wird.
Die Jury
Die wissenschaftliche Bewertung obliegt der DGSM (Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin). Die DGSM schlägt der Stiftung den Preisträger/die Preisträgerin vor. Die endgültige Benennung des Preisträgers/der Preisträgerin obliegt der Dr. Werner und Raphael Müller-Stiftung. Die Verleihung des Wissenschaftspreises 2026 erfolgt auf der 34. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e.V. in Wiesbaden. https://dgsm-kongress.de
Ideelle und monetäre Aspekte der Auszeichnung
Die Stiftung möchte mit ihrem Preis in erster Linie Leistungen prämieren, die das Potential haben, das Leben der Narkolepsie-Patienten zu normalisieren. Die Höhe der Geldzuwendungen setzen Vorstand und Beirat der Stiftung alljährlich fest. Für das Jahr 2026 wird die Auszeichnung mit 2.500 Euro dotiert.
Die Einreichfrist für das Jahr 2026 ist der 31. Juli 2026.
Alle Informationen zur Bewerbung:
Preisverleihung des Narkolepsie-Forschungspreises 2025 auf dem 34. Kongress in Wiesbaden
Dr. Müller, Vorstandsvorsitzender der Stiftung und die Preisträgerin Dr. med. Maria Dengler bei der Preisverleihung
Der Stiftungsgründer gratuliert der diesjährigen Preisträgerin des Narkolepsie-Forschungspreises 2025 während der feierlichen Verleihung.
Foto von links nach rechts: Laudator Prof. Dr. Ulf Kallweit, Preisträgerin 2025 Dr. med. Maria Dengler und Stiftungsträger Dr. Werner Müller
v.l.r: Dr. Werner Müller Vorstandsvorsitzender der Stiftung, Prof. Dr. Peter Clarenbach Mitglied des Beirates der Stiftung
v.l.r.: Dr. Müller Paderborn Vorstandsvorsitzender der Stiftung, Prof. Dr. Kallweit Universität Witten/Herdecke für die Preisträgerin, Priv.-Doz. Dr. med. Anna Heidbreder Kepler-Universität-Klinikum Linz, Prof. Dr. Penzel Charité Universitätsmedizin Berlin
Frau Dr. Tepel gewinnt den Narkolepsie-Forschungspreis 2024
Die Universität Witten/Herdecke hat eine Studie durchgeführt, in der sich zeigte, dass sich die extreme Tagschläfrigkeit bei Narkolepsie auch ohne Medikamente verbessern lässt. Und zwar mithilfe einer bestimmten Ernährung und Sport.
Zum Artikel:
https://www.waz.de/lokales/witten/article407569041/studie-der-uni-witten-das-hilft-gegen-extreme-muedigkeit.html
Neue Perspektiven für die Narkolepsie-Therapie – und eine verdiente Auszeichnung!
Frederike Tepel, Doktorandin an der UW/H, hat in ihrer Forschung herausgefunden, dass es Möglichkeiten gibt, die Symptome der Narkolepsie ohne Medikamente zu bekämpfen.
Zum Artikel:
https://www.uni-wh.de/neue-perspektiven-fuer-die-narkolepsie-therapie-und-eine-verdiente-auszeichnung